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DNS-Reverse-Lookup

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Im Internet besitzt jeder Rechner eine eindeutige IP - Adresse. Ausserdem besitzt jeder Mailserver zwei Einträge im DNS - System.

Das DNS - System im Internet ist dafür zuständig, aus Namen IP-Adressen und umgekehrt zu machen. Eine IPv4 Adresse besteht aus 4 durch Punkte voneinander getrennte Zahlen wie z.B. 192.168.18.19. Dies könnte z.B. die Adresse eines internen Webservers sein. Damit sich aber der Mensch nicht solche Nummern merken muss, werden mit dieser Nummer Namen verknüpft, wie. z.B. www.spectrum-net.de. Diese Namen können sich die meisten Menschen wesentlich einfacher merken. Wenn man also nun im Internetbrowser den Namen www.spectrum-net.de eingibt, dann wird im Hintergrund abgefragt welche IP-Adresse denn dazu gehört und auf diese IP-Adresse greift dann der Internetbrowser zu, um die Seite anzuzeigen.

Es gibt aber auch noch den umgekehrten Weg. Ich sehe eine IP-Adresse und möchte gerne wissen was sich dahinter verbirgt. In diesem Fall würde mir dann die Rückwärtsauflösung (Reverse - Lookup) den Namen des Webservers liefern.

Bei Webservern ist der Reverse-Lookup meistens nicht angegeben, da sich auf vielen Servern hinter ein und derselben IP-Adresse oft unzählige Homepages verbergen, bei Mailservern jedoch ist dies eigentlich eine Vorgabe die eingehalten werden sollte.

Wenn einer unserer Mailserver also nun eine Verbindung von einem externen Mailserver erhält, dann meldet sich dieser mit einem Namen. Ausserdem weiss man welche IP-Adresse dieser Mailserver hat. Wenn man also nun einen Reverse-Lookup auf die IP-Adresse macht, dann sollte man einen Namen bekommen und wenn man diesen wiederum zu einer IP-Adresse auflöst, dann sollte die IP-Adresse dabei herauskommen, die der Mailserver benutzt. Wenn dies nicht der Fall ist, dann wird die Verbindung von unseren Mailservern abgelehnt (gleiches macht z.B. auch AOL).

Sie können diese Prüfung für jede Ihrer Domains ein- bzw. ausschalten, denn das ganze hat einen kleinen Schönheitsfehler:

Immer mehr Firmen betreiben Ihren eigenen Mailserver. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn je wichtiger EMails werden, desto mehr Möglichkeiten muss eine Firma haben. Wenn dieser Mailserver nun über eine Einwahlverbindung (DSL oder ISDN oder dergleichen) mit dem Internet verbunden ist, dann holt sich dieser Mailserver normalerweise die EMails vom Provider per POP3 oder ähnlichem. Wenn der Mailserver der Firma EMails versenden soll, dann tut er das normalerweise über einen sogenannten Smarthost des Providers. Dieser Smarthost ist ein Mailserver dessen DNS-Einträge stimmen und der alle möglichen Schutzmassnahmen aktiviert hat. Wenn der Kunde allerdings den Smarthost umgeht und meint er könne die EMails ja auch genausogut selber verschicken, dann tappt er eventuell in die Reverse-DNS-Falle. Denn Einwahlverbindungen haben seltenst ordentliche DNS-Einträge, bzw. die DNS-Einträge passen nicht zu denen die der Mailserver des Kunden benutzt.

Sie sehen, es ist ein Problem das sich die Firma selber erzeugt, aber leider eines, bei dem man die Firma meistens schwierig vom Gegenteil überzeugen kann. Auch dafür gilt unsere Whitelist in der Sie den entsprechenden Mailserver, bzw. eine Domain oder EMail-Adresse  freischalten können.

Da der Reverse-Lookup fast 60% der ungewollten Spams ausfiltern hilft, wäre es zu schade ganz auf diese Massnahme zu verzichten.

 

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